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Aussenhandel Uhrenexporte steigen im September um über ein Viertel

Schweizer Uhren waren im Ausland auch im September gefragt.

Gegenüber dem Vorjahresmonat legten die Exporte sogar um 25,5 Prozent auf 1,445 Mrd. Fr. zu. Real - also um die Teuerung bereinigt - betrug die Zunahme sogar 29,9 Prozent. Von Januar bis September haben sich die Exporte auf 11,251 Mrd. Fr. belaufen. Damit beträgt das Plus nach neun Monaten nominal 20,8 Prozent und real 24,3 Prozent, wie der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie (FHS) am Donnerstag mitteilte. Im September waren vor allem Silberarmandbuhren gefragt (&90,6 Prozent auf 3,5 Mio. Franken). Die Exporte von Golduhren wuchsen um 33,3 Prozent auf 412,5 Mio. Franken. Platin-Produkten legten um 9,5 Prozent auf 40,9 Mio Fr. zu, der Export von Stahluhren stieg um 31,4 Prozent auf 579,9 Mio. Franken. Insgesamt stieg der Export von Armanduhren um 25,7 Prozent auf 1,356 Mrd. Franken. Die Stückzahl erhöhte sich gar um 31,4 Prozent auf 2,5 Mio Stück. In der Kategorie «andere Produkte» stiegen die Exporte um 22,7 Prozent auf 88,4 Mio. Franken. Wichtigster Absatzmarkt ist immer noch Hong Kong. Die Exporte dorthin wuchsen um 50,3 Prozent auf 279,5 Mio. Franken. Aber auch die Wachstumszahlen für China (&35,5 Prozent auf 104,5 Mio. Franken), Singapur (&27,8 Prozent auf 85,9 Mio. Franken), Frankreich (&44,3 Prozent auf 118,8 Mio. Franken) oder für die USA (&28,0 Prozent auf 158,9 Mio. Franken) waren sehr hoch. Derweil stiegen die Ausfuhren nach Italien um lediglich 4,6 Prozent auf 84,2 Mio. Franken gestiegen.

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