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Axa Winterthur mit leicht höherem Geschäftsvolumen

Die zur französischen Axa-Gruppe gehörende Versicherung Axa Winterthur hat ihr Geschäftsvolumen im ersten Halbjahr um 0,9 Prozent auf 8,9 Milliarden

Fr. gesteigert. Der operative Gewinn legte trotz Unwetter- und Hagelschäden ebenfalls leicht zu. Die Bruttoprämien im Schadensversicherungsgeschäft stiegen um 1,0 Prozent auf 2,9 Milliarden Franken, wie Axa Winterthur am Freitag mitteilte. Allerdings wurden weniger neue Kunden gewonnen: Die Netto- Neuverträge bei Motorfahrzeug- und Haushaltsversicherungen gingen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 28,6 Prozent zurück. Im Bereich Kollektivleben ging das Neugeschäft ebenfalls zurück, und zwar um 17,3 Prozent. Dies sei vor allem auf die anhaltend angespannte Stimmung an den Finanzmärkten sowie auf das Tiefzinsumfeld zurückzuführen, schreibt die Versicherung. Die eingenommenen Bruttoprämien in diesem Bereich legten um 0,6 Prozent auf 5,3 Milliarden Fr. zu. Deutlich stärker stiegen die Prämieneinnahmen im Einzellebengeschäft: Sie legten um 3,4 Prozent auf 646 Millionen Fr. zu. Der operative Gewinn (Underlying Earnings) stieg gegenüber der Vorjahresperiode um 0,8 Prozent auf 428 Millionen Franken. Dass unter dem Strich 68,3 Prozent weniger übrig blieb, ist auf den Verkauf einer Beteiligung an einem chinesischen Versicherer zurückzuführen. Zieht man diesen ausserordentlichen Gewinnanteil ab, liege der Reingewinn für das erste Halbjahr auf gleichem Niveau wie im Vorjahr, hiess es. Notiz an die Redaktion: folgt Ergänzung bis 1200 (u.a. mit Ergebnis des Axa-Konzerns)

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