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Banken UBS akzeptiert Strafzahlung und Massnahmen der Aufsichtsbehörden

Die Grossbank UBS akzeptiert die Untersuchungsergebnisse der Aufsichtsbehörden zum Fall Adoboli und die damit verbundenen Strafzahlungen.

«Wir sind zufrieden, dass dieses Kapitel nun abgeschlossen ist und dass die Regulatoren die Massnahmen anerkannt haben, welche UBS seit dem Vorfall getroffen hat», teilte die Bank am Montag mit. Die Schwachstelle bei der internen Kontrolle der Finanzberichterstattung sei behoben worden. Zudem habe die UBS disziplinarische Massnahmen gegen Mitarbeitende ergriffen und wolle die Risikokontrolle im gesamten Unternehmen weiter verstärken. So würden Mitarbeitende in Schulungen speziell sensibilisiert für die Wichtigkeit des Risikomanagements. «Wir haben die Art und Weise verändert, wie Mitarbeitende beurteilt und entlöhnt werden», hiess es weiter. Die UBS verwies zudem darauf, dass sie die Umsetzung ihrer Strategie kürzlich beschleunigt hat. So wird die Investmentbank markant verkleinert und Teile des Handels mit Obligationen und strukturierten Produkten aufgegeben. Konzernweit sollen in den nächsten drei Jahren gegen 10'000 Stellen gestrichen werden.

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