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Bereits fünf Interessenten für Charterfluggesellschaft Hello

Für die insolvente Fluggesellschaft Hello gibt es bereits fünf Interessenten.

Dies sagte Hello-Chef Robert Somers im Interview mit der «Basler Zeitung» vom Dienstag. Das Unternehmen hat bis Ende November Zeit, für die Rekapitalisierung der Firma zu sorgen. Das zuständige Gericht hatte am Montag den Konkursaufschub gewährt. Er werde nun mit allen Mitteln versuchen, Hello zu verkaufen, sagte Somers. Die 140 betroffenen Mitarbeiter erhalten bis Ende Januar den vollen Lohn. Die Verwaltungsräte kommen gemäss Somers mit ihrem Privatvermögen auch für den Sozialplan auf. Die Charterfluggesellschaft Hello mit 140 Beschäftigten musste am Sonntagabend Insolvenz anmelden und den Flugbetrieb ab Basel und Zürich einstellen. Sämtliche Flugzeuge und Besatzungsmitglieder sind in der Schweiz.

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