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Bosch verkauft restliches Bremsengeschäft an US-Finanzinvestor

Frankfurt Der deutsche Industriekonzern Bosch verkauft sein Bremsengeschäft an den New Yorker Finanzinvestor KPS Capital Partners.

Einen Kaufpreis für die Sparte mit rund 850 Millionen Euro Umsatz und 5200 Mitarbeitern nannten Käufer und Verkäufer am Dienstag nicht. Die auf Sanierungen spezialisierte KPS peilt offenbar weitere Zukäufe an: «Wir wollen einen der weltweit führenden Hersteller von Basisbremsen formen», sagte Mitgründer Michael Psaros. Das verkaufte Geschäft umfasst die Produktion von Produkten wie Bremssätteln, aber auch elektronischer Bremssteuerung. Bosch selbst will sich auf höherwertige Produkte wie Bremskraftverstärker und Bremsregelsysteme konzentrieren. Auch Bremsscheiben und -beläge sollen weiter von Bosch gebaut und vertrieben werden. Das Basisbremsen-Geschäft in Nordamerika hatte Bosch bereits 2009 an den japanischen Hersteller Akebono Brake abgegeben.

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