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British American Tobacco steigert Jahresgewinn um 7,5 Prozent

London Der weltweit zweitgrösste Tabakkonzern British American Tobacco (BAT) hat im vergangenen Jahr trotz leicht gesunkener Verkaufszahlen den Gewinn gesteigert.

Dank höherer Preise stieg der Gewinn um 7,5 Prozent auf 3,09 Milliarden Pfund (4,43 Milliarden Franken). Wie BAT am Donnerstag weiter mitteilte, kletterte der Umsatz um 3 Prozent auf 14,4 Milliarden Pfund. Die Anzahl weltweit verkaufter Zigaretten ging dagegen um 0,4 Prozent auf 705 Milliarden Stück zurück. «2011 war ein sehr erfolgreiches Jahr», erklärte BAT-Chef Richard Burrows. Nun müsse der Konzern den Schwung nutzen und 2012 seine Marktanteile vergrössern. BAT will dies vor allem in Afrika, Asien, Osteuropa, Lateinamerika und im Nahen Osten erreichen, wo die Regierungen noch nicht versuchen, den Tabakkonsum zu reduzieren. Der in London ansässige Konzern vertreibt Zigarettenmarken wie Lucky Strike, Pall Mall, Dunhill und Kent. Am besten verkauften sich im Jahr 2011 die Lucky-Strike-Zigaretten. Die Marke verbuchte ein Wachstum von 14 Prozent. Der weltgrösste Tabakkonzern Philip Morris mit seiner Parademarke Marlboro setzte 2011 ebenfalls weniger Zigaretten ab.

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