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Chefin der US-Börsenaufsicht hört auf

Washington Die Regierung von Präsident Barack Obama verliert eine ihrer prominentesten Figuren im Kampf um eine Zügelung der Wall Street: Die Chefin der US-Börsenaufsicht SEC, Mary Shapiro, hört am 14.

Dezember nach fast vier Jahren an der Spitze auf. Das teilte die Börsenaufsicht am Montag mit. Mit dem Schritt war gerechnet worden, der Zeitpunkt war indes bis dato unklar. Shapiro steht seit Anfang 2009 an der Spitze der Behörde. Sie musste den Ruf der SEC wiederherstellen, nachdem unter den Augen der Beamten die Investmentbank Lehman Brothers zusammengebrochen war und der Milliardenbetrüger Bernard Madoff weltweit tausende Anleger geschädigt hatte. In die Amtszeit von Mary Shapiro fielen eine Reihe millionenschwerer Strafen gegen Banken und die Ausgestaltung der Wall-Street-Reform, der sogenannte Dodd-Frank Act.

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