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Der heimliche Aufsteiger

Präzisionsgüter sind für die Schweiz mittlerweile fast so wichtig wie die Pharmaindustrie. Was sich hinter dem Begriff verbirgt, wieso die Branche so gut dasteht und was das für Zürich bedeutet.

Die Uhrenindustrie bildet das historische Fundament der Schweizer Präzisionsindustrie. Die Arbeitsplätze konzentrieren sich bis heute vor allem auf die Jura-Gegend.
Die Uhrenindustrie bildet das historische Fundament der Schweizer Präzisionsindustrie. Die Arbeitsplätze konzentrieren sich bis heute vor allem auf die Jura-Gegend.
Gaetan Bally, Keystone
Aus der Uhrenindustrie sind zahlreiche andere Bereiche hervorgegangen, die ebenfalls von der Präzision leben. Ein Beispiel dafür sind die Motoren für verschiedene Marsmobile, die das Obwalder Unternehmen Maxon Motors herstellt.
Aus der Uhrenindustrie sind zahlreiche andere Bereiche hervorgegangen, die ebenfalls von der Präzision leben. Ein Beispiel dafür sind die Motoren für verschiedene Marsmobile, die das Obwalder Unternehmen Maxon Motors herstellt.
str, Keystone
Auch die Mess- und Kontrolltechnik gehört dazu. Ein Beispiel sind die hochpräzisen Stromzähler von Landis+Gyr.
Auch die Mess- und Kontrolltechnik gehört dazu. Ein Beispiel sind die hochpräzisen Stromzähler von Landis+Gyr.
Gaetan Bally, Keystone
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Sie stellen Uhren her, Hüftgelenke, Herzschrittmacher, Hörgeräte oder Marsmobil-Antriebe. Sie beschäftigen 88'000 Leute in der Schweiz und sind für 15 Prozent der gesamten Schweizer Industrieproduktion verantwortlich. Die Rede ist von der sogenannten Präzisionsgüterindustie, einem Bereich, der die Hersteller von medizintechnischen Geräten, Mess- und Kontrollinstrumenten, optischen Geräten, Prozesssteuerungsanlagen und Uhren zusammenfasst.

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