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«Der Louvre in Paris hat uns angerufen – nicht umgekehrt!»

Seine Uhren sind Kult: Swatch-Chefdesigner Carlo Giordanetti erklärt, wie die Sondereditionen von Künstlern entstehen.

«Das ist ein unbeschreiblicher Moment, wenn einen die Kunst packt»: Carlo Giordanetti in seinem Büro. Foto: Joan Minder

«Das ist ein unbeschreiblicher Moment, wenn einen die Kunst packt»: Carlo Giordanetti in seinem Büro. Foto: Joan Minder

Carlo Giordanetti, Swatch ist einer der Hauptpartner an der 58. Biennale Arte in Venedig und schafft damit eine Plattform für internationale Künstler. Gut fürs Image oder für den Verkauf der Uhren?
Eine Kombination von beidem. Die Entscheidung, an der Kunst-Biennale in Venedig dabei zu sein, war aber weder von kommerziellen noch von Gedanken ans Markenimage getragen, sondern unserer Geschichte geschuldet: Swatch hat seit seiner Lancierung im Jahr 1983 mit Kunst kommuniziert. Nicolas G. Hayek hatte schon damals erkannt, dass Kunst die Sprache des Herzens ist mit einer modernen, leicht provozierenden Attitüde: nicht kopflastig und emotional berührend.

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