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Die Preisträger der letzten zehn Jahre

Stockholm Die Liste der Nobelpreis-Träger für Wirtschaftswissenschaften dominieren die Amerikaner.

Nur eine Frau hat es bisher geschafft in den erlauchten Kreis vorzustossen. Preisträger der letzten zehn Jahre waren: 2010 - Peter Diamond (USA), Dale Mortensen (USA), Christopher Pissarides (Grossbritannien/Zypern), für die Entwicklung der Suchtheorie in Märkten. 2009 - Elinor Ostrom (USA), Oliver E. Williamson (USA). Sie habe gezeigt, «wie gemeinschaftliches Eigentum von Nutzerorganisationen erfolgreich verwaltet werden kann». Zu Williamson hiess es, er habe Modelle zur Konfliktlösung mit Hilfe von Unternehmensstrukturen entwickelt. 2008 - Paul Krugman (USA) für seine Forschungsergebnisse als Handelstheoretiker. 2007 - Leonid Hurwicz (USA), Eric S. Maskin (USA), Roger B. Myerson (USA) für ihre Arbeiten über die Grundlagen der «Mechanischen Designtheorie». 2006 - Edmund S. Phelps (USA) für seine Analyse zum Verhältnis kurz- und langfristiger Effekte in der Wirtschaftspolitik. 2005 - Robert J. Aumann (Israel und USA), Thomas C. Schelling (USA) für ihre Arbeiten zu Konflikt und Kooperation in der Spieltheorie. 2004 - Finn E. Kydland (Norwegen), Edward C. Prescott (USA) für ihre «Beiträge zur dynamischen Makroökonomie». 2003 - Robert F. Engle III (USA), Clive W.J. Granger (Grossbritannien) für ihre Arbeiten zur statistischen Erforschung ökonomischer Zeitreihen. 2002 - Daniel Kahneman (Israel und USA), Vernon L. Smith (USA) für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der psychologischen und experimentellen Wirtschaftswissenschaft. 2001 - George A. Akerlof (USA), A. Michael Spence (USA), Joseph E. Stiglitz (USA). Die schwedische Akademie der Wissenschaften begründete ihre Entscheidung mit den Leistungen der Wissenschaftler bei der «Marktanalyse mit asymmetrischen Informationen». 2000 - James J. Heckman (USA), Daniel L. McFadden (USA). Heckman erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung von Theorien und Methoden zur Analyse selektiver Stichproben. McFadden wurde für die Entwicklung von Theorien und Methoden selektiver Wahlentscheidungen ausgezeichnet.

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