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Zwischen Bern und Brüssel herrscht Funkstille

Es ist Wahlkampf und niemand redet über das Rahmenabkommen mit der EU. Das birgt Gefahren.

Drei Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit den offenen Fragen bezüglich des EU-Rahmenabkommen: Ein Fahnenschwinger mit Schweizer- und Europa-Fahnen. Foto: Martin Ruetschi (Keystone)
Drei Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit den offenen Fragen bezüglich des EU-Rahmenabkommen: Ein Fahnenschwinger mit Schweizer- und Europa-Fahnen. Foto: Martin Ruetschi (Keystone)

Kaum eine Frage ist für die wirtschaftliche Zukunft der Schweiz so bedeutend wie das Verhältnis zur Europäischen Union: 52 Prozent aller Exporte gehen in die EU. Ein neues Rahmenabkommen soll die Beziehungen auf eine neue Basis stellen. Seit bald einem Jahr liegt ein Text vor. Aber im laufenden Wahlkampf ist dazu so gut wie nichts zu hören. Ausser der SVP schweigen die meisten Parteien das heikle Thema tot.

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