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Elma kehrt in die Verlustzone zurück

Der Zürcher Elektronikgehäuse- und Drehschalterhersteller Elma ist im ersten Halbjahr 2012 in die Verlustzone zurückgefallen.

Unter dem Strich blieb ein Defizit von 375'000 Fr. nach einem Gewinn von 1,3 Millionen im Vorjahreszeitraum. Vor Zinsen und Steuern resultierte ein operativer Gewinn von 611'000 Franken, wie Elma am Mittwoch mitteilte. Im ersten Semester 2011 war allerdings noch ein Ebit-Gewinn von 3 Millionen Fr. angefallen. Der Umsatz sank in der Berichtsperiode um 10,4 Prozent auf 55,4 Franken. Währungsbereinigt beläuft sich der Umsatzrückgang auf 11,4 Prozent. Der Bestellungseingang verminderte sich um 6,3 Prozent auf 56,6 Millionen Franken. Für Elma war das abgelaufene Semester von einer konjunkturellen Abkühlung und der anhaltenden Unsicherheit in der Eurozone geprägt. Die Kunden hätten sich darum bei den Aufträgen zurückgehalten, schreibt das Unternehmen. Für das restliche Geschäftsjahr sieht Elma weiterhin grosse Herausforderungen. Das Unternehmen mit seinen 698 Vollzeitstellen macht darum keine Zahlenangaben zum Ausblick.

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