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Eurobus übernimmt Domo Swiss Express

Eurobus sichert sich mit der Übernahme von Domo Swiss Express die konzessionierten Fernbuslinien.

Domo hat die nötigen Konzessionen für zahlreiche Linien vom Bund erhalten.
Domo hat die nötigen Konzessionen für zahlreiche Linien vom Bund erhalten.
Gaetan Bally, Keystone

Am 10. Juni soll das erste Schweizer Fernbus-Netz mit vier Linien starten. Das hat die Firma Domo Swiss Express AG aus Glattbrugg angekündigt. Kurz vor dem Start wird das Unternehmen nun aber vom Schweizer Busunternehmen Eurobus übernommen. Damit bündle man die Kräfte zum erfolgreichen Aufbau und Betrieb eines nationalen Fernbusgeschäft, heisst es in einer Mitteilung.

«Gemeinsam wollen wir in der Schweiz ein attraktives Fernbusnetz etablieren, welches das bestehende öV-Angebot ergänzt. Dabei spielen die bereits konzessionierten Linien der Domo Swiss Express AG eine zentrale Rolle», wird Andreas Meier, Geschäftsführer der Eurobus-Gruppe, zitiert. Der Betrieb werde vom Eurobus-Standort in Bassersdorf aus sichergestellt.

Domo hat bereits die nötigen Konzessionen für die Linien von Genf nach St. Gallen, Basel ins Tessin, Chur nach Sitten und Zürich nach Basel vom Bund erhalten. Sie gehen an Eurobus über. Das Fernbus-Netz könnte wachsen: Eurobus hat bereits vor der Fusion weitere Konzessionsgesuche beim Bund eingereicht und will Linien vom Mittelland in die Tourismusgebiete anbieten.

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