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Eurogruppe bleibt bei Griechenland-Hilfen abwartend

Brüssel Die Eurogruppe hat ihre eigens anberaumte Telefonkonferenz zu weiteren Hilfen für Griechenland ohne politische Beschlüsse beendet - wohl aber über verschiedene Instrumente beraten.

Inwiefern verlängerte Kreditlaufzeiten und niedrigere Zinsen, ein Schuldenrückkauf oder gar ein weiterer Schuldenerlass dazu gehören könnten, darüber schwiegen sich die Teilnehmer im Anschluss an das dreistündige Gespräch am Mittwoch aus. Eurogruppen-Präsident Jean-Claude Juncker sprach lediglich von Fortschritten in den Spar- und Reformverhandlungen zwischen den Finanzinspektoren der Troika und der griechischen Regierung und rief Athen auf, die verbliebenen Unstimmigkeiten schnellstmöglich auszuräumen. Die Abgeordneten in Athen sollen nächste Woche über ein umstrittenes Sparprogramm im Umfang von 13,5 Milliarden Euro entscheiden, das Voraussetzung für weitere Kredittranchen der internationalen Geldgeber ist. Ein Abschluss der Gespräche über das notwendige Anpassungsprogramm werde für das Eurogruppen-Treffen am 12. November ins Auge gefasst, sagte Juncker.

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