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Evolva hat 2010 mehr Geld verbrennt als im Vorjahr

Das Pharmaforschungsunternehmen Evolva hat letztes Jahr bei einem leicht tieferen Umsatz von 18,6 Millionen

Fr. einen deutlich höheren Verlust geschrieben als noch 2009. Der Fehlbetrag belief sich auf 23,2 Millionen Fr. nach 9,6 Millionen Fr. im Vorjahr. Sowohl in der Medikamentenforschung als auch im neuen Geschäftsbereich Nahrungsmittel seien im vergangenen Jahr Fortschritte erzielt worden, hiess es am Donnerstag im Communiqué des Unternehmens. Evolva forscht im Auftrag Dritter unter anderem an Wirkstoffen gegen Krebs und nach Mitteln gegen in Kriegen oder bei Terroranschlägen eingesetzten Viren. Aber auch mit der Entwicklung von künstlicher Vanille beschäftigen sich die Forscher des Baselbieter Unternehmens. Ende letzten Jahr standen Evolva noch flüssige Mittel in der Höhe von 37,7 Millionen Fr. zur Verfügung. Wie Unternehmenschef Neil Goldsmith an der Medienkonferenz in Zürich sagte, muss in den nächsten 18 Monaten wahrscheinlich das Kapital erhöht werden. Allerdings bestehe auch eine gewisse Möglichkeit, dass Evolva bereits vorher zu einem positiven Cashflow finde.

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