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Ex-UBS-Banker ertrinkt in Akten

Im US-Prozess gegen den Schweizer Raoul Weil muss der Angeklagte vier Millionen Seiten an Beweismaterial sichten. Das hat Folgen.

Plädiert auf nicht schuldig: Der ehemalige UBS-Manager Raoul Weil. (7. Januar 2014)
Plädiert auf nicht schuldig: Der ehemalige UBS-Manager Raoul Weil. (7. Januar 2014)
AP Photo/J Pat Carter
Weil wurde von Italien an die USA ausgeliefert: Polizeifoto des früheren UBS-Bankers (Broward Sheriff's Office in Fort Lauderdale, Florida). (13. Dezember 2013)
Weil wurde von Italien an die USA ausgeliefert: Polizeifoto des früheren UBS-Bankers (Broward Sheriff's Office in Fort Lauderdale, Florida). (13. Dezember 2013)
Reuters
Bis 2008 war Weil Chef der globalen Vermögensverwaltung der UBS.
Bis 2008 war Weil Chef der globalen Vermögensverwaltung der UBS.
UBS, Keystone
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Der Ex-Chef des UBS-Private-Banking in den USA rechnet damit, mindestens neun Monate zur Vorbereitung des Prozesses zu brauchen. Die Anklage hat ihn mit über vier Millionen Seiten Beweismaterial eingedeckt, das er analysieren will. Zudem könnte er gezwungen sein, auf dem Amtshilfeweg Unterlagen aus der Schweiz anzufordern. Die US-Regierung ist mit einer Verschiebung einverstanden, allerdings nicht für ganz so lange.

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