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Fairness-Preis für Wirtschaftsforscher Fehr

Frankfurt/Main Der Wirtschaftsforscher Ernst Fehr von der Universität Zürich ist mit dem «Deutschen Fairness Preis 2010» geehrt worden.

Der 54 Jahre alte Ökonomieprofessor habe das Bewusstsein für die Bedeutung von Kooperation und Fairness in der Wirtschaft massgeblich gestärkt. Mit diesen Worten begründete das Kuratorium der in Frankfurt sitzenden Fairness-Stiftung am Samstag die Vergabe. Der Österreicher Fehr ist Leiter des Instituts für Empirische Wirtschaftsforschung der Universität Zürich. Seine Arbeiten machten deutlich, «dass der Mensch bei wirtschaftlichen Entscheidungen nicht nur eigennützigen Interessen folgt», erklärte die Stiftung. Werde Fairness als Motivation des Menschen unterschlagen, komme es zu Fehlentscheidungen. In früheren Jahren hatten unter anderem der Psychoanalytiker Horst-Eberhard Richter den undotierten Preis erhalten.

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