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Farbenhersteller AkzoNObel leidet unter Baukonjunktur

Amsterdam Trotz eines Gewinnanstiegs macht dem weltgrössten Farbenhersteller AkzoNobel die schleppende Baukonjunktur zu schaffen.

Vor allem in den Industrieländern sei das Geschäft noch schwach, erklärte der niederländische Chemiekonzern am Donnerstag. Daher setze der Konzern auf kräftiges Wachstum in den Schwellenländern, die zuletzt knapp 40 Prozent zum Konzernumsatz beitrugen. Im dritten Quartal steigerte Akzo sein Betriebsergebnis (Ebitda) ohne Sondereffekte um neun Prozent auf 574 Mio. Euro, verfehlte damit aber die Markterwartungen. Der Umsatz legte dagegen mit einem Plus von 13 Prozent etwas stärker als erwartet auf 3,9 Mrd. Euro zu. Dem Unternehmen bereitet vor allem die Nachfrage in den traditionellen Absatzmärkten Sorge. Es gebe aber Anzeichen für eine anhaltende Nachfrage der Industrie, die über das Auffüllen von Lagerbeständen hinausgehe. Akzo zeigte sich deswegen vorsichtig optimistisch.

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