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Fiat setzt auf Exporte und Fabriken in Italien

Mailand Trotz sinkender Verkaufszahlen auf den Binnenmarkt will Autohersteller Fiat seine Werke in Italien beibehalten und vor allem den Export seiner Fahrzeuge ankurbeln.

Das kündigte Fiat am Samstag nach einem Treffen seines Vorstandsvorsitzenden Sergio Marchionne mit dem italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti an. Wegen eines Verkaufsrückgangs von 20 Prozent im ersten Halbjahr sind die Fiat-Werke in Italien nicht ausgelastet. In einer gemeinsamen Erklärung der Regierung und Fiat hiess es, das Unternehmen werde in die Entwicklung neuer Produkte investieren, die auf den Markt gebracht würden, wenn sich dieser erholt habe. In den vergangenen drei Jahren investierte Fiat fünf Milliarden Euro. Zunächst wollte der Autohersteller 20 Milliarden Euro über fünf Jahre investieren.

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