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Fifa findet neue Geldgeber in China

Von einem Image-Verlust der Fifa ist in China nichts zu spüren: Eine Arbeiterin stellt in der chinesischen Stadt Dongguan Replikas des WM-Pokals her. Foto: Bobby Yip (Reuters)

Das mässige Image der Fifa

Infantino braucht das Geld. Er ist auch darum Präsident geworden, weil er den Verbänden dreimal mehr Geld versprach.

Fifa-Präsident Gianni Infantino im Gespräch mit Chinas Präsident Xi Jinping im Juni letzten Jahres. Foto: Fred Dufour (Pool, Reuters)

Neues Geld aus China und Katar

Die Erlöse aus TV-Rechten machen über 50 Prozent der Einnahmen aus.

Streit um neue Wettbewerbe