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Fondsvolumen in der Schweiz nehmen im Juli um 5 Prozent ab

Die Talfahrt auf den internationalen Aktienmärkten wirkt sich auch auf die Schweizer Anlagefonds aus.

Im Juli nahmen deren verwaltete Vermögen um 5 Prozent auf 619,9 Milliarden Fr. ab, obschon mehr Kundengelder zu- als abflossen. Das geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Statistik der Branchenorganisation Swiss Funds Association (SFA) hervor. Für den Rückgang verantwortlich seien die ungünstige Währungsentwicklung sowie das schlechte Marktumfeld, schrieb die SFA in ihrem Communiqué. Am meisten verloren haben die Aktienfonds, deren Gesamtvolumen um 13,8 Milliarden Fr. schrumpfte. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich auf 545 Millionen Franken. Allerdings profitierten nicht alle Fondsarten von neuen Kundengeldern. Geldmarktfonds (-486 Millionen Fr.) und Anlagestrategiefonds (-422 Millionen Fr.) verzeichneten mehr Abflüsse als Zuflüsse. Unter den Anbietern konnten die beiden Grossbanken UBS und Credit Suisse mit verwalteten Volumen von 141,5 Milliarden Fr. und 93,4 Milliarden Fr. ihre Spitzenposition verteidigen.

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