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Forbo tätigt Rückkauf eigener Aktien zur Kapitalherabsetzung

Forbo startet am 19.

April den Rückkauf eigener Aktien über eine zweite Handelslinie an der Schweizer Börse. Das Unternehmen will die erworbenen Aktien vernichten und so das Aktienkapital herabsetzen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. An der Generalversammlung im April 2011 war der Verwaltungsrat des Industriekonzerns ermächtigt worden, bis zu 10 Prozent des im Handelsregister eingetragenen Aktienkapitals zurückzukaufen. Das entspreche maximal 250'000 Namensaktien von je 0,10 Franken Nennwert, erklärte Forbo. Der effektive Umfang des Aktienrückkaufs wird durch die frei verfügbare Liquidität von Forbo, den Bestand eigener Aktien und aufgrund der Marktlage vom Verwaltungsrat nach eigenem Ermessen bestimmt. An der SIX Swiss Exchange wird ab dem 19. April eine zweite Linie für die Aktien von Forbo errichtet. Die Dauer ist gemäss Forbo längstens bis zum 14. Februar 2014 begrenzt.

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