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Freiburger Kantonalbank erzielt Rekordergebnis

Der Reingewinn der Freiburger Kantonalbank (FKB) übersteigt mit 102,3 Millionen

Franken im vergangenen Jahr zum ersten Mal die 100-Millionen-Marke. Damit erzielt die FKB gemäss eigenen Aussagen das siebzehnte Rekordergebnis in Folge. Die Bilanzsumme liegt mit 13,08 Milliarden Franken zum ersten Mal in der Geschichte der Bank über der 13-Milliarden-Grenze. Das entspricht einem Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie die FKB am Donnerstag mitteilte. In der wichtigsten Ertragssparte, dem Zinsgeschäft, konnte die Freiburger Kantonalbank um 2,5 Prozent auf 178,3 Millionen Franken zulegen. Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft stieg der Erfolg um 2,5 Prozent auf 36,2 Millionen Franken. Das Handelsgeschäft ächzte hingegen unter dem Einfluss des rückläufigen Eurokurses und fiel auf 7,4 Millionen Franken zurück. Der übrige ordentliche Erfolg stieg um 11 Prozent auf 7 Millionen Franken. Als «erfreulich» bezeichnet die FKB überdies die Entwicklung der Kreditausleihen. Die Bank hat im vergangenen Jahr für insgesamt 11,33 Milliarden Franken Kredite vergeben. Das ist ein Plus von 8,4 Prozent. Leicht zugenommen haben zudem mit 288 Millionen die Kundengelder auf neu 9,87 Milliarden Franken. Das Rekordergebnis kommt auch dem Kanton Freiburg zugute. Er erhält 37,8 Millionen Franken überwiesen. In diesem Betrag sind die Steuern, die Abgeltung für die Staatsgarantie sowie die Verzinsung des Dotationskapitals eingeschlossen. Die Gemeinden erhalten 8,1 Millionen Franken, die Pfarreien 0,9 Millionen Franken.

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