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Immer mehr Exportfirmen wälzen ihre Verluste auf die Kunden ab

Die Währungskrise zwingt Schweizer Exportfirmen zu Kreativität: Inzwischen versucht jedes dritte Unternehmen, seine Produkte im Ausland in Schweizer Franken zu verkaufen. So wälzen sie die Währungsschwankungen auf die Kunden ab. Das ist riskant.

Starke Marktposition: Der Solarsägenhersteller Meyer Burger aus Thun verlangt auch von ausländischen Kunden, dass sie ihre Ware in Schweizer Franken bezahlen.
Starke Marktposition: Der Solarsägenhersteller Meyer Burger aus Thun verlangt auch von ausländischen Kunden, dass sie ihre Ware in Schweizer Franken bezahlen.
Keystone

Die Schweizer Volkswirtschaft verdient mehr als jeden zweiten Franken im Ausland. Letztes Jahr exportierten die hiesigen Unternehmen Waren im Wert von insgesamt 193 Milliarden Franken in ausländische Märkte. Die Exportindustrie ist demnach für die wirtschaftliche Stabilität und den Wohlstand der Schweiz von zentraler Bedeutung.

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