Zum Hauptinhalt springen

So profitieren Schnäppchenjäger vom günstigen Dollar

Noch nie war das Einkaufen in den USA so günstig. Mit diesen Tipps wird das Online-Shopping zum Erfolg.

Wer demnächst in die USA fliegt, kann sich die Hände reiben. Weil der Dollar zum Franken so tief ist wie noch nie, wird nicht nur der Aufenthalt günstiger. Produkte wie Schuhe, Kleider oder Kosmetika, die in den USA bereits bisher billig waren, werden zum Schnäppchen. Wer Levi’s-Jeans oder Converse-Turnschuhe in der Schweiz einkauft, profitiert hingegen nicht. Die Händler geben die Währungsvorteile nicht weiter. Wer vom tiefen Dollar profitieren will, muss direkt in den USA bestellen.

Das ist nicht ganz ohne. Grundsätzlich gilt bei Bestellungen im Ausland: Meist fallen hohe Versandkosten an und oft werden die Kunden von Gebühren überrascht, die erst an der Schweizer Grenze anfallen (Zoll, Mehrwertsteuer, Verzollungspauschale). Am günstigsten fährt man, wenn die Post das Paket ausliefert. Dann fallen bis zu einem Gesamtwert von 62 Franken (inklusive Versandkosten) keine solchen Gebühren an.Bei Bestellungen in den USA kommt hinzu, dass nicht alle Internetverkäufer in die Schweiz liefern. Entweder, weil ihnen der Aufwand zu gross ist oder weil es ihnen die Markenartikel-Hersteller verbieten. Mit diesen Tipps vermeiden sie böse Überraschungen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.