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Gesamtarbeitsvertrag der Bankbranche wird geändert

Der Gesamtarbeitsvertrag der Bankbranche wird geändert.

Die Ergänzungen und Anpassungen in der Vereinbarung über die Anstellungsbedingungen der Bankangestellten (VAB) betreffen vor allem die Mitwirkung der Personalkommission und die Zusammenarbeit zwischen den Sozialpartnern. Die Sozialpartner der Bankbranche - der Schweizerische Bankpersonalverband, der Kaufmännische Verband Schweiz und der Arbeitgeberverband der Banken in der Schweiz - einigten sich auf die Änderungen an der VAB, wie die Sozialpartner am Dienstag in einem Communiqué mitteilten. So werde die Bank verpflichtet, Einzelheiten über Organisation und Tätigkeit der Personalkommission zu regeln. Weitere Ergänzungen betreffen demnach beispielsweise das Informationsrecht der Personalkommission über die Umsetzung von innerbetrieblich verhandelten Salärerhöhungen. Auch die Bestimmung über den Sozialplan werde ergänzt: Neu sei in der VAB festgehalten, dass im Hinblick auf den angestrebten Abschluss eines Sozialplanes «substanzielle Verhandlungen» stattfinden müssen. Die VAB werde ausserdem modernisiert, es gebe aber keine weiteren inhaltlichen Änderungen, teilten die Sozialpartner mit. Die Änderungen treten per 1. Januar in Kraft. Die VAB ist der Gesamtarbeitsvertrag der Bankbranche. Etwa 50 Banken mit insgesamt rund 70'000 Mitarbeitenden sind ihm unterstellt.

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