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Gewinneinbruch bei Cremo im Jahr 2011

Die Frankenstärke, die europäische Schuldenkrise und der grosse Aufwand zur Reduktion der Butterlager haben im vergangenen Jahr auf das Ergebnis des Freiburger Milchverarbeiters Cremo gedrückt.

Der Reingewinn sackte von 6,2 Millionen auf noch 423'658 Fr. ab. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBITDA belief sich auf 29,7 Millionen Fr. nach 31,9 Millionen im Vorjahr, wie Cremo anlässlich der Generalversammlung vom Mittwoch mitteilte. Dagegen stieg der Umsatz um mehr als 60 Millionen auf 546,8 Millionen Franken. Das Unternehmen beurteilte die Ergebnisse auf dem Schweizer Markt als gut. Allerdings beliefen sich die Kosten für den Abbau der Butterlager auf rund 11 Millionen Franken. Butter stellt mit 45 Prozent den grössten Anteil am Umsatz bei Cremo dar. Die Generalversammlung fand zum letzten Mal unter dem Vorsitz von Alexis Gobet statt. Zum neuen Präsidenten ernannten die Aktionäre Benoît Perroud, der seit 2008 Mitglied des Verwaltungsrats ist. Mit Isabelle Chevalley wurde zum ersten Mal eine Frau in das Gremium gewählt.

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