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Heineken profitiert von Bierdurst ausserhalb Europas

Amsterdam Der im Bieterkampf um den Konkurrenten Asia Pacific Breweries (APB) stehende Bierbrauer Heineken profitiert von wachsendem Bierdurst ausserhalb Europas.

Vor allem in Asien, Afrika, dem Nahen Osten und Amerika tranken die Konsumenten mehr Bier. Insgesamt verkauften die Niederländer im ersten Halbjahr mit 82,6 Millionen Hektolitern 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Der Umsatz erhöhte sich um 4,5 Prozent auf 8,8 Milliarden Euro und traf damit die Expertenerwartungen. Mit den angepeilten Kosteneinsparungen kam Heineken (»Desperados», «Strongbow Gold» und «Amstel») weiter voran: In den ersten sechs Monaten seien vor Steuern Einsparungen in Höhe von 85 Millionen Euro verbucht worden. Im Februar hatte Heineken mitgeteilt, bis 2014 durch Kostensenkungen rund 500 Millionen Euro sparen zu wollen. Unter dem Strich wirkte sich Heineken zufolge ein Steuereffekt in Höhe von 131 Millionen Euro aus dem Verkauf eines Minderheitsanteils positiv aus. Der Überschuss kletterte um fast ein Drittel auf 783 Millionen Euro. In der Schweiz gehören Heineken unter anderem die Biermarken Eichhof, Calanda und Haldengut.

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