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Hoffnung auf Euro-Lösung unterstützt Schweizer Börse

Die Schweizer Börse ist am Montag erneut mit festeren Kursen aus dem Handel gegangen und setzt damit die Erholung aus der Vorwoche fort.

Die Hoffnung auf eine Lösung in der Euro- Schuldenkriese gaben den Aktienmärkten weltweit Auftrieb. Am Montag notierte der SMI 0,37 Prozent höher bei 5739,86 Punkten, während das Tageshoch bei 5756 Stellen steht. In der Vorwoche hatte der SMI bereits deutliche 6 Prozent zugelegt. Der 30 Titel umfassende, gekappte Swiss Leader Index (SLI) gewann 0,47 Prozent auf 871,31 und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,48 Prozent auf 5211,10 Punkte. Bei den Blue Chips haben die Euro-Hoffnungen den Finanzwerten auf die Sprünge geholfen. Credit Suisse legten deutlich um 2,0 Prozent zu. UBS ( 0,4 Prozent) und Julius Bär ( 0,8 Prozent) standen im Mittelfeld. Bei den Versicherungen notierten ZFS am Ende mit 1,3 Prozent im Plus. Swiss Life verloren dagegen 0,3 Prozent. Bei den Zyklikern wurden die Aktien von Nobel Biocare ( 2,1 Prozent) und Holcim ( 1,6 Prozent) oder die Partizipationsscheine von Schindler ( 1,7 Prozent) stark nachgefragt. Transocean ( 2,5 Prozent) waren Tagessieger im SMI/SLI und setzten so ihre Aufholjagd von Ende letzter Woche fort. Auf der Verliererseite standen die Titel des Duftstoffherstellers Givaudan (-2,6 Prozent) am Tabellenende. Clariant verloren 0,6 Prozent, dagegen sprangen Lonza um 1,3 Prozent nach oben. SGS gingen um 0,8% zurück.

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