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Indonesische Banken dürfen vorerst keine reichen Kunden annehmen Bankangestellter hatte Millionenbetrag von Konten abgezweigt

Jakarta Zahlreiche indonesische Banken dürfen vorübergehend keine wohlhabenden Neukunden annehmen.

Das Verbot trete am 2. Mai in Kraft und gelte für einen Monat, teilte die Zentralbank des Landes am Freitag mit. Zuvor war der indonesischen Citibank bereits untersagt worden, reiche Neukunden anzunehmen, nachdem ein Mitarbeiter beschuldigt worden war, 17 Milliarden indonesische Rupien (1,72 Millionen Franken) von Kundenkonten abgezweigt zu haben. Mit dem Verbot für insgesamt 23 Banken werde bezweckt, die Servicequalität und den Schutz der Kunden zu verbessern, hiess es. Die Zentralbank werde zu gegebener Zeit eine Bewertung vornehmen, ob sich die Servicequalität verbessert habe.

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