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IWF äussert sich besorgt über wirtschaftliche Entwicklung Irlands

Dublin Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sich besorgt über die wirtschaftliche Entwicklung Irlands geäussert.

Obwohl die Reformen weiterhin «entschlossen» und im erwarteten Zeitrahmen umgesetzt würden, bleibe das Wachstum niedrig und die Arbeitslosigkeit hoch. Ein Grund dafür seien neue Turbulenzen in der Eurozone, hiess es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht, der noch vor der Zustimmung der Iren zum Fiskalpakt Ende Mai verfasst worden war. Unter dem Eindruck der Eurokrise war das Wachstum in Irland im letzten Quartal des Jahres 2011 um 0,2 Prozent zurückgegangen. Die Arbeitslosigkeit liegt derzeit bei 14,3 Prozent. Das Land wird seit Herbst 2010 von internationalen Hilfskrediten gestützt. Erst am Mittwoch überwies der IWF Dublin eine weitere Tranche.

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