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IWF will Finanzreserven für Kampf gegen Krisen erhöhen

Washington Angesichts der Finanzkrise in der Euro-Zone will der Internationale Währungsfonds (IWF) seine Finanzreserven für den Kampf gegen derartige Krisen erhöhen.

Das Direktorium des IWF billigte am Dienstag einen entsprechenden Plan von IWF-Chefin Christine Lagarde. Lagarde fordert seit einiger Zeit einen grösseren finanziellen Spielraum für Beschlüsse des IWF. Das Leitungsgremium habe beschlossen, dem Fonds genug Mittel für die Überwindung der «aktuellen globalen Wirtschaftssschäche» und damit einhergehende «regionale Herausforderungen» zur Verfügung zu stellen, sagte Lagarde in Washington. In der IWF-Führung habe es zahlreiche Stimmen dafür gegeben, die Krise in der Euro-Zone einzudämmen, erklärte Lagarde weiter. Derzeit verfügt der IWF über Rücklagen von rund 385 Milliarden Dollar. Mitte Dezember sagten Staaten der Euro-Zone zusätzliche 195 Milliarden Dollar zu.

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