Zum Hauptinhalt springen

Japanischer Pharmakonzern Takeda streicht 2800 Stellen

Tokio Der japanische Pharmakonzern Takeda will nach der Übernahme des Zürcher Arzneimittelherstellers Nycomed 2800 Stellen ausserhalb Japans streichen.

Der Stellenabbau soll bis Ende März 2016 abgeschlossen sein, teilte der Medikamentenhersteller am Mittwoch mit. Umgerechnet rund 2,6 Milliarden Dollar könnten durch den Schritt eingespart werden. Hauptsächlich in Europa sollen 2100 Stellen wegfallen, in den USA seien 700 Arbeitsplätze betroffen. Takeda hatte im vergangenen Jahr den Arzneimittelhersteller Nycomed für umgerechnet 13,7 Milliarden Franken übernommen. Es war der bislang grösste Zukauf in der Firmengeschichte. Der Arbeitsplatzabbau werde den Konzerngewinn im laufenden Geschäftsjahr mit umgerechnet 456 Millionen Dollar, kündigte Takeda an. Einen neuen Gewinnausblick will Takeda am 1. Februar veröffentlichen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch