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Japans Exporte gehen deutlich zurück

Tokio Die Exporte Japans sind im Juli deutlicher zurückgegangen als erwartet.

Grund waren vor allem die drastisch gesunkenen Ausfuhren in die Länder der von der Schuldenkrise betroffenen Europäischen Union (minus 25,1) und nach China (minus 11,9 Prozent). Im Vorjahresvergleich sanken die Ausfuhren insgesamt um 8,1 Prozent, wie das Finanzministerium am Mittwoch mitteilte. Ökonomen hatten im Schnitt mit einem Minus von 2,9 Prozent gerechnet. Die Importe stiegen im Juli um 2,1 Prozent. Experten hatten ein Plus von 3,1 Prozent erwartet. Das Handelsbilanzdefizit betrug im Juli 517,4 Milliarden Yen (rund 6,4 Milliarden Euro).

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