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«Der Unfall schärfte meinen Blick aufs Leben»

Headhunter Stefan Poth verlor bei einem Unfall einen Unterschenkel. Jetzt hilft er anderen, bewusste Entscheidungen zu fällen.

Mathias Morgenthaler
Auf dem Weg zurück in den Berufsalltag fiel Stefan Poth auf, wie sehr viele Menschen an ihrem Leben vorbeirasen. Fotos: PD
Auf dem Weg zurück in den Berufsalltag fiel Stefan Poth auf, wie sehr viele Menschen an ihrem Leben vorbeirasen. Fotos: PD

Herr Poth, Sie sind Headhunter und verdienen Ihr Geld damit, für Arbeitgeber bei Vakanzen die besten Köpfe zu finden. Wie kamen Sie auf die Idee, Gesprächsrunden am Lagerfeuer anzubieten?Nach gut zehn Jahren als Headhunter spürte ich: Viele der Kandidatinnen und Kandidaten, die mir gegenüber an diesem Tisch sassen, suchten gar nicht unbedingt einen neuen Job. Ihr Thema war, dass sie den Sinn in ihrer Arbeit nicht mehr sahen. Da half es wenig, über Jobprofile und Salärperspektiven zu diskutieren.

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