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KOF-Bankenindikator lässt Stellenabbau erwarten

Die Banken schätzen die Beschäftigungsaussichten für die kommenden Monate wieder schlechter ein.

Gemäss dem Bankenindikator der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) sind die Finanzinstitute hinsichtlich der Geschäftslage zwar zuversichtlicher. Sie erwarten jedoch eine tiefere Beschäftigung als noch im letzten Quartal. Insgesamt verharrt der Bankenindikator, der die Stimmung im Schweizer Kreditgewerbe abbilden soll, auf dem Niveau des Vorquartals. Der Beschäftigungsindikator liegt knapp unter der Nulllinie, wie die KOF am Dienstag mitteilte. Somit sei erstmals seit Sommer vergangenen Jahres wider mit vereinzeltem Personalabbau zu rechnen. Ob die angekündigten Stellenreduktionen der Grossbanken UBS und Credit Suisse für den Rückgang verantwortlich sind, konnte Richard Etter von der KOF auf Anfrage der sda nicht sagen. Wie die beiden Institute in der Umfrage geantwortet hätten, wisse er nicht. «Die beiden Grossbanken haben aber sicher einen Einfluss auf das Gesamtergebnis.»

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