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Basel, das heimliche Machtzentrum der Weltwirtschaft

Nirgendwo sonst können die derzeit mächtigsten Männer der Welt, die Zentralbanker, so frei reden wie bei ihren regelmässigen Treffen am Rheinknie. Wie lange noch?

Kennen sich bestens aus früheren Zeiten am MIT und lenken heute die Geschicke der Weltwirtschaft: Die Notenbanker Ben Bernanke und Mario Draghi. (Archivbild)
Kennen sich bestens aus früheren Zeiten am MIT und lenken heute die Geschicke der Weltwirtschaft: Die Notenbanker Ben Bernanke und Mario Draghi. (Archivbild)
Reuters

Die amerikanische Notenbank, das Fed, hat bekannt gegeben, dass sie so lange jeden Monat Staatsanleihen und mit Hypotheken abgesicherte Wertschriften in der Höhe von 85 Milliarden Dollar kaufen werde, bis die Arbeitslosenquote unter 6,5 Prozent gesunken sei. Gemäss «New York Times» betritt Fed-Präsident Ben Bernanke damit Neuland. «Indem es sich auf die Schaffung von Arbeitsplätzen konzentriert, bricht das Fed mit einer langen Tradition, in der die Bekämpfung der Inflation das oberste Ziel einer Zentralbank war», schreibt das Blatt.

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