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«Das ist sehr beunruhigend»

Die Nettozuwanderung wird im Jahr 2016 stark einbrechen. Weshalb die Wirtschaft darunter leiden dürfte.

«Immer noch viel zu viel»: SVP hält nach dem Rückgang der Zuwanderung an ihren Forderungen fest.
«Immer noch viel zu viel»: SVP hält nach dem Rückgang der Zuwanderung an ihren Forderungen fest.
Christian Beutler, Keystone
Hat sich die Initiative bald erledigt? Eine SVP-Vertreterin hängt ein Plakat zur Masseneinwanderungsinitiative auf.
Hat sich die Initiative bald erledigt? Eine SVP-Vertreterin hängt ein Plakat zur Masseneinwanderungsinitiative auf.
Archivbild, Keystone
Auswanderung zunehmend: Die Entwicklung geht nicht nur auf die sinkende Anzahl Einwanderungen zurück, sondern lässt sich vor allem dadurch erklären, dass mehr Menschen auswandern.
Auswanderung zunehmend: Die Entwicklung geht nicht nur auf die sinkende Anzahl Einwanderungen zurück, sondern lässt sich vor allem dadurch erklären, dass mehr Menschen auswandern.
Peter Schneider, Keystone
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Am Dienstag dürfte das Staatssekretariat für Migration (SEM) die Einwanderungszahlen des ersten Quartals 2016 präsentieren, der «Blick» will aber bereits wissen: Im Vergleich zum Vorjahr soll die Nettozuwanderung um ein Drittel abgenommen haben. Rechnet man die rund 15'600 Menschen, die in den ersten drei Monaten in die Schweiz eingewandert sind, hoch, würde bis Ende Jahr ein Bevölkerungszuwachs von 50'000 Personen resultieren – im Vorjahr wanderten netto 71'495 Personen ein, 2014 waren es 78'902 und 2013 sogar 81'084. Im Rahmen der Masseneinwanderungsinitiative wurde eine tragbare Bandbreite von 20'000 bis 60'000 Zuwanderern genannt.

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