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Der Rubel rollt ungebremst talwärts

Der Übergang zum freien Floating hat der russischen Währung nur für kurze Zeit Halt gegeben. Die Notenbank sieht sich mit schrumpfenden Devisenreserven und einem ausgereizten Leitzins konfrontiert.

Wie weiter mit dem Rubel? Wladimir Putin und Notenbankchefin Elwira Nabiullina. Foto: Ivan Sekretarev (Keystone)
Wie weiter mit dem Rubel? Wladimir Putin und Notenbankchefin Elwira Nabiullina. Foto: Ivan Sekretarev (Keystone)

Die Atempause dauerte nur kurz, und so befand sich der Rubel bereits am Dienstag wieder auf der Rutschbahn. Bis gestern Mittag stieg der Dollar gegenüber der russischen Währung auf 46.71 Rubel – ein Plus von 2,4 Prozent. Am Montag hatte es noch den Anschein gemacht, als ob die von der russischen Notenbank ergriffenen Massnahmen zur Stützung ihrer Valuta die erhoffte Wirkung zeitigen würden: Der Dollar hatte um 3,8 Prozent nachgegeben.

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