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Dollar-Drohung: Moskaus Bumerang

Statt des Dollars wollen die Russen lieber die Landeswährung Rubel verkaufen, und zwar gegen die US-Währung, wie sich am Kursverlauf des Rubels zeigt. Im Bild zwei Russinnen vor einer Tafel mit aktuellen Währungskursen am Montag in Moskau, als der Rubel gegenüber dem Dollar mit einem Verlust von 2,9 Prozent auf ein Rekordtief gefallen ist.
Hat den Verkauf der Dollaranlagen angeregt: Sergei Glasjew. Heute ist der Ökonom Berater von Präsident Wladimir Putin. 2004 hat er sich selbst als Präsidentschaftskandidat des nationalistisch-sozialistischen Blocks versucht.
Wirtschaftliche Sanktionen: In Energiefragen setzt Russland auf westliche Technologie, weil die eigenen Ölfelder bald erschöpft sind – Ölquelle in Neftejugansk, Zentralrussland. (Archivbild)
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Den Schaden hätte Russland selbst

Heftige Kritik aus den eigenen Reihen

Der Euro ist keine Alternative