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«Er kämpft für Jobs – in China»

Der Währungsstreit zwischen China und den USA hat den US-Wahlkampf erreicht, in dem sich Kandidaten im China-Bashing üben. Doch das ändert nichts daran, dass die aufstrebenden Schwellenländer langfristig die besseren Karten haben als die alten Industriestaaten.

«Kompetitive Nicht-Aufwertung»: Chinesisches Geld.
«Kompetitive Nicht-Aufwertung»: Chinesisches Geld.
Keystone

Die gestern zu Ende gegangene Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) hat keine Entspannung an der Währungsfront gebracht. Im Gegenteil: Der Konflikt zwischen den USA und China verschärft sich zunehmend. Daran ändern auch kurzfristige, klitzekleine Aufwertungen des Renminbi nichts. Die Probleme werden nicht gelöst – und beide Seiten sprechen aneinander vorbei.

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