Zum Hauptinhalt springen

Was trotz allem für Spanien spricht

Hohe Anleihenrenditen, fehlende Jobs, leere Staatskasse: Die Iberer gelten derzeit als Europas grösstes Sorgenkind. Es gibt aber auch Lichtblicke.

Der Tourismus ist noch immer die Stütze der spanischen Wirtschaft: Strand in San Cristobal in Südspanien.
Der Tourismus ist noch immer die Stütze der spanischen Wirtschaft: Strand in San Cristobal in Südspanien.
Keystone
Der Bau- und Häusermarkt als grösstes Sorgenkind in Spanien: Baukräne ragen in Pamplona in Nordspanien in den Himmel.
Der Bau- und Häusermarkt als grösstes Sorgenkind in Spanien: Baukräne ragen in Pamplona in Nordspanien in den Himmel.
Keystone
Rot-gelb-rot für die Hoffnung: Spanischer Fan an der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.
Rot-gelb-rot für die Hoffnung: Spanischer Fan an der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika.
Keystone
1 / 5

«Spanische Grippe infiziert die Finanzmärkte», titelte gestern die Website des deutschen «Handelsblatts». Und nicht minder plakativ: «Spanien nimmt Asien auf die Hörner», so Telebörse.de in Anspielung auf die weltweiten Auswirkungen der Krise auf der Iberischen Halbinsel. Kaum ein Nachrichtenportal, das nicht ein «tiefer in die Krise» rutschendes Spanien vermeldete.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.