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Kontingente auch in Bern zu klein

Auch für den Kanton Bern waren in den letzten Jahren die Drittstaatenkontingente zu klein. Regierungsrat Christoph Ammann begrüsst deshalb die ­beschlossene Erhöhung.

«Im laufenden Jahr musste ich per Anfang Oktober 40 zusätzliche Bewilligungen beim Bund beantragen», sagt Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann (SP).
«Im laufenden Jahr musste ich per Anfang Oktober 40 zusätzliche Bewilligungen beim Bund beantragen», sagt Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann (SP).
Urs Baumann

Statt 6500 neue Fachkräfte von ausserhalb der EU und der Efta dürfen im nächsten Jahr 7500 solche Personen in der Schweiz arbeiten kommen. Das hat der Bundesrat diese Woche entschieden. Damit kommt er einer Reihe von Branchen und Kantonen entgegen, die in den vergangenen Wochen eine Erhöhung dieses ­sogenannten Drittstaatenkontingentes gefordert hatten.

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