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Korruptionsaffäre in Griechenland: FBI-Ermittlungen belasten Novartis

Ein FBI-Bericht zeigt, wie Novartis griechische Ärzte bestochen haben soll – mit Geld direkt aus Basel.

Christian Brönnimann
Pharmakonzern unter Verdacht: Novartis soll 50 Millionen Euro bezahlt haben, um den Verkauf von Medikamenten anzukurbeln und höhere Medikamentenpreise durchzusetzen. (Symbolbild)
Pharmakonzern unter Verdacht: Novartis soll 50 Millionen Euro bezahlt haben, um den Verkauf von Medikamenten anzukurbeln und höhere Medikamentenpreise durchzusetzen. (Symbolbild)

Der Basler Pharmakonzern Novartis steht im Zentrum einer grossen Korruptionsaffäre in Griechenland. 50 Millionen Euro soll Novartis seit 2006, damals noch unter Führung von Daniel Vasella, an Ärzte, Funktionäre und Politiker bezahlt haben, um den Verkauf von Medikamenten anzukurbeln und höhere Medikamentenpreise durchzusetzen. Vertreter der Staatsanwaltschaft bezifferten den Schaden für die Staatskasse auf drei Milliarden Euro.

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