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LCD-Hersteller in den USA unter Kartellverdacht

New York Der koreanische Elektronikgigant Samsung ist ins Visier der New Yorker Staatsanwaltschaft geraten.

Samsung und andere Hersteller von LCD-Bildschirmen für Computer, Fernseher und Handys wird vorgeworfen für rund zehn Jahre Preisabsprachen getroffen zu haben. Einige der japanischen, koreanischen und taiwanischen Firmen, die mit US-Partnern ein Kartell gebildet hätten, hätten sich schuldig bekannt und Strafzahlungen über 890 Millionen Dollar geleistet, teilte die Generalstaatsanwaltschaft unter Andrew Cuomo am Freitag mit. Neben Samsung gehörten zu den beschuldigten Unternehmen unter anderem LG Display, Sharp und Toshiba Corp. Sharp und LG Display seien unter den Firmen, die bereits Strafe zahlten. Samsung wollte sich zu den Vorwürfen nicht äussern. Sprecher von Hitachi, Toshiba und LG Display in den USA waren zunächst nicht zu erreichen.

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