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Leclanché im ersten Halbjahr mit Verlusten bei Umsatz und Gewinn

Der Batteriehersteller Leclanché hat im ersten Halbjahr 2011 erneut rote Zahlen geschrieben.

Mit 4,88 Millionen Fr. Nettoverlust schnitt das Unternehmen gar noch etwas schlechter ab als vor Jahresfrist. Auch der Umsatz war mit 6,74 Millionen Fr. um 8,6 Prozent rückläufig. Wie Leclanché am Montag mitteilte, ging der Betriebsverlust (EBITDA) immerhin auf 3,86 Millionen Fr. nach 4,03 Millionen Fr. im Vorjahr zurück, und auch der EBIT-Verlust fiel mit 4,73 Millionen leicht weniger hoch aus. Lichtblick für das Westschweizer Unternehmen war die Verdoppelung des Geschäftsvolumens in der grossformatigen Lithium-Ionen- Technologie. Leclanché investiere weiterhin in den Ausbau der industriellen Produktionsanlage für Lithium-Ionen-Zellen, heisst es im Communiqué denn auch weiter. Beim Auftragsbestand stand mehr als eine Vervierfachung des Vorjahresergebnisses zu Buche. Die entsprechenden Lieferungen im Wert von 30,1 Millionen Fr. würden Ende 2011 beginnen und bis 2015 laufen, so Leclanché. Das Unternehmen gibt sich weiterhin überzeugt davon, dass es im wachsenden Markt für die Speicherung erneuerbarer Energien eine entscheidende Rolle spielen kann. Für das Gesamtjahr 2011 rechnet Leclanché mit einem Verlust in etwa auf Vorjahreshöhe.

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