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Leichte Verluste an Schweizer Börse

Der Schweizer Aktienmarkt hat die Sitzung vom Freitag mit leichten Verlusten beendet und damit an den seit über zwei Wochen dauernden Abwärtstrend angeknüpft.

Der Schweizer Leitindex SMI verlor 0,20 Prozent auf 6145,16 Punkte. Im Wochenvergleich ergab sich ein Minus von 0,8 Prozent. Der breite SPI sank um 0,13 Prozent auf 5644,42 Punkte. Die grössten Verluste an einem an Unternehmensnachrichten armen Tag erlitten Syngenta (-2,2 Prozent), vor Weatherford (-2,0 Prozent) und Lonza (-1,3 Prozent). Lonza wurden von der Zürcher Kantonalbank (ZKB) zurückgestuft, dies aufgrund der sich seit April weiter verschlechternden Geschäftsbedingungen. Klar tiefer gingen auch Holcim (-1,1 Prozent), CS (-0,9 Prozent), Sonova (-0,9 Prozent) oder Richemont (-0,8 Prozent) aus dem Handel. SGS (-0,8 Prozent) tauchten nach Bekanntgabe einer kleineren Akquisition ebenso, wogegen Nestlé ( 0,3 Prozent) nach einer Kleinübernahme etwas anzogen. SGS wurden allerdings vor allem von einer Rückstufung durch Goldman Sachs gebremst. An der Spitze fanden sich zum Schluss Swiss Life ( 4,1 Prozent). Dahinter belegten Julius Bär ( 1,0 Prozent) nach einer Aufstufung durch die UBS sowie Bâloise ( 0,8 Prozent) und Clariant ( 0,7 Prozent) die nächsten Plätze, während ABB um 0,5 Prozent anzogen. ABB sind während der Baisse der vergangenen zehn Börsentage bis zum vorläufigen Zwischentief von heute Morgen um knapp 10 Prozent zurückgefallen und haben damit klar deutlicher verloren als der Gesamtmarkt (SMI -6 Prozent). Im breiten Markt verteuerten sich Acino um 1,8 Prozent, getrieben von einem Produktionsvertrag mit Bayer. Auffallend schossen Micronas ( 8,6 Prozent) oder Calida ( 7,7 Prozent) nach oben. Bei Micronas sei es zu Deckungskäufen gekommen, hiess es dazu am Markt.

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