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Leuthard diskutiert mit Aserbaidschans Präsidenten Energiefragen

Doris Leuthard ist am Montag in Baku mit dem Präsidenten Aserbaidschans, Ilham Alijew, zusammengetroffen.

Im Zentrum des Besuchs der Bundesrätin standen Gespräche über eine 2007 abgeschlossene Absichtserklärung im Energiebereich. Neben Staatspräsident Alijew traf Leuthard auch Energie- und Industrieminister Natig Alijew sowie Umweltminister Huseyn Bagirov, wie das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) am Montag mitteilte. Dabei wurde die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im Rahmen konkreter Energieprojekte diskutiert. Seit dem Abschluss der Absichtserklärung 2007 werde der Austausch ständig intensiviert, hiess es in der Mitteilung weiter. Ein wichtiges Thema aus Schweizer Sicht sei die Versorgungssicherheit mit Erdgas und Erdöl. In diesem Zusammenhang ist insbesondere das Projekt Trans-Adriatic Pipeline von Bedeutung, an dem die Axpo-Tochter EGL beteiligt ist. Durch diese sollen ab 2017 jährlich 10 Milliarden Kubikmeter Gas von Aserbaidschan nach Europa transportiert werden. Allerdings steht das Vorhaben in Konkurrenz zu zwei anderen Pipeline-Projekten, welche Gas in den EU-Raum leiten wollen.

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