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Lockheed macht Bombengeschäft

Bethesda Rüstung rechnet sich: Die Nummer eins der Branche, der US-Konzern Lockheed-Martin, hat im Schlussquartal 2010 mehr Waffen verkauft als noch vor einem Jahr.

Der Umsatz stieg um 5 Prozent auf 12,8 Milliarden Dollar. Der Gewinn legte vor allem wegen des Verkaufs einer Tochterfirma sogar um 19 Prozent auf unterm Strich 983 Millionen Dollar zu. «Wir hatten ein solides viertes Quartal», sagte Konzernchef Bob Stevens am Donnerstag am Firmensitz in Bethesda (US-Bundesstaat Maryland). Der Auftragsbestand sei gestiegen. Angesichts dessen rechnet Stevens mit noch besseren Umsätzen und Gewinnen im laufenden Jahr. Lockheed Martin stellt unter anderem die Kampfjets F-16, F-22 und F- 35 her; daneben baut der Konzern auch Satelliten und ist in der Informationstechnik aktiv.

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