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Logitech baut bei Restrukturierung weltweit 450 Stellen ab

Der schweizerisch-amerikanische Computerzubehörhersteller Logitech baut weltweit 450 Arbeitsplätze ab.

Damit wird im Rahmen des bereits im April angekündigten Umbaus des Konzerns mehr als jede achte Stelle ausserhalb der Produktion gestrichen. In der Schweiz streicht Logitech in Morges VD und in Ecublens VD 45 Stellen, wie das Unternehmen bereits Ende Mai bekannt gab. Damals wurde das in der Schweiz bei Entlassungen obligatorische Konsultationsverfahren eingeleitet. Insgesamt beschäftigt Logitech an den beiden Standorten derzeit rund 280 Mitarbeiter. Ziel des weltweiten Stellenabbaus und der Konzernrestrukturierung sind Kosteneinsparungen von jährlich 80 Millionen Dollar. Die Streichung der 450 Arbeitsplätzen trägt dabei geschätzte 60 Prozent zu den Einsparungen bei, wie Logitech am Freitag mitteilte. Ausserdem will das Unternehmen seine Produktepalette auf wachstumsträchtige und rentable Produkte beschränken und so wieder an seiner früheren Erfolgsgeschichte anschliessen. Der Stellenabbau kostet den an der Schweizer Börse kotierte Computerzubehörhersteller einmalig 35 Millionen Dollar, wie es in der Mitteilung weiter hiess. Diese Kosten sollen im laufenden Geschäftsquartal verbucht werden.

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